SARS-CoV-2

ready to perform
Building-up training & getting back in shape Recommendations from a dance science & sport scientific point of view

Caused by the Covid-19 lockdown most dancers found themselves in a long period of reduced and limited training with no performances. This surely had an influence on their fitness levels and their technique. It is important to compensate these months of lost training properly in order to deal with a higher risk for injuries.

How can dancers get back in shape efficiently so that they are ready for intensive training and rehearsals, and what do they need to truly be ready for when performances on stage resume again?

Meeting the aesthetic goals is important because dance is art. However, we must not forget that dancers are performing athletes and as such they are subject to the same training principles - just as athletes in general
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Update V3Corona-Handlungshilfe V3 für Deutschland

Ein neues Update zu den Empfehlungen der Wiederaufnahme und Durchführung eines regelmäßigen Trainings- und Probenbetriebes im Bereich des professionellen Bühnentanzes an Stadt-, Staats- und Landestheatern im Rahmen der SARS-CoV-2-Pandemie ist online gegangen!

Hier geht es direkt zum Download.


Wiederaufnahme und Durchführung eines regelmäßigen Trainings- und Probenbetriebes

...im Bereich des professionellen Bühnentanzes an Stadt-, Staats- und Landestheatern im Rahmen der SARS-CoV-2-Pandemie - Prinzipien, Überlegungen und Empfehlungen in Deutschland


Die Gesunderhaltung und Verbesserung der gesundheitlichen Situation von Tanzschaffenden zählen zu den Bestrebungen von ta.med. Die Wiederaufnahme tänzerischer Tätigkeit im Zuge der SARS-CoV-2-Pandemie wird von ta.med unterstützt, jedoch nicht forciert.

Die vorliegenden Ausführungen haben KEINE rechtliche Bindung. Diese Empfehlungen sind vielmehr als eine ergänzende Orientierungshilfe für die im Arbeitsschutz und der Arbeitssicherheit der jeweiligen Einrichtung verantwortlichen Personenkreise sowie für übergeordnete Institutionen zu verstehen.

Sie leiten sich aus der noch stark limitierten Zahl an Veröffentlichungen ab. Sie werden – bedingt durch die Dynamik des Pandemieverlaufes und zukünftiger Studienergebnisse – auf der Basis der Informationslage sowie rechtlich bindenden Vorgaben und Empfehlungen weisungsbefugter Institutionen und des Robert Koch Institutes regelmäßig aktualisiert.

Hier finden Sie die aktualisierte Fassung der Handlungsempfehlungen.

Versicherungsschutz für Tänzer*innen im HomeofficeUnfallversicherungsschutz von angestellten Bühnentänzer*innen im Homeoffice nach geltendem Recht und der aktuellen Rechtsprechung der DGUV während der COVID-19 Pandemie in Deutschland


Professionelle Bühnentänzer*innen im Homeoffice sind einem erhöhten Verletzungsrisiko ausgesetzt, da sie ihr Training nach Draußen oder im möbilierten Zuhause trainieren müssen. Dabei ist es wichtig zu wissen, wann und in welchem Rahmen betrieblicher Unfallversicherungsschutz in Deutschland gewährleistet wird.

ta.med, Tanzmedizin Deutschland e. V. hat dazu mit ärztlichem Beirat und in Abstimmung mit der DGUV Stellung bezogen.
Hier finden Sie das Informationsschreiben.

(Eine Stellungnahme des österreichischen Unfallversicherungsträgers finden Sie in den Überlegungen und Empfehlungen von ta.med, Tanzmedizin Österreich hier.)



Überlegungen und Empfehlungen zur Wiederaufnahme und Durchführung eines regelmäßigen Trainingsbetriebes im Bereich des professionellen Bühnentanzes in Deutschland

Die Gesunderhaltung und Verbesserung der gesundheitlichen Situation von Tanzschaffenden zählen zu den Bestrebungen von ta.med. Die Wiederaufnahme tänzerischer Tätigkeit im Zuge der SARS-CoV-2-Pandemie wird von ta.med unterstützt, jedoch nicht forciert.

Die folgenden Überlegungen und (Abstands-)Empfehlungen sind als eine Orientierungshilfe für Deutschland zu verstehen und basieren bisher nicht auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Sie beziehen sich ausschließlich auf die Durchführung eines Tanztrainings und enthalten deshalb nur tanzbezogene Aspekte.

Bedingt durch die Dynamik des Pandemieverlaufes und dem zu erwartenden Erkenntnisgewinn, unterliegen diese Empfehlungen einer fortlaufenden Überprüfung und Aktualisierung auf Basis der Informationslage sowie den rechtlich bindenden Vorgaben und Empfehlungen des RKI.

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zum Download.



Überlegungen und Empfehlungen für Tanzschaffende in Österreich in der Corona-Pandemie

Dieses Papier vermittelt Ihnen Information und Wissenswertes zu den Themen Heimtraining bei Tänzer*innen, Screening und Trainingsplanung für den Moment des Exits sowie weiterführende Literaturtipps.

Training zu Hause ist für Tänzer*innen und Lehrende/Trainer*innen ein neues und teilweise beängstigendes Terrain. Auch hierzu erreichen uns ungezählte Anfragen mit der Bitte um Hilfestellung, die wir in diesem Dokument gerne ansprechen möchten.

Ergänzend dazu finden Sie Informationen zum Thema „Unfälle im Heimtraining“ inklusive einer Stellungnahme des österreichischen Unfallversicherungsträgers.

Auf Ihre vielen Anfragen bezüglich des Umgangs mit zukünftigen behördlichen Reglements und Lockerungen können wir derzeit nur die Empfehlung aussprechen, auf weitere Weisungen der Regierung zu warten.

Die folgenden Punkte sind ein Empfehlungspaket, das ta.med in beratender Funktion allen Tanzschaffenden ans Herz legen kann, ohne den Anordnungen von Regierungen und Verantwortungsträgern aus Politik und Medizin vorzugreifen.

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zum Download. 

Die Tanzmedizin als Vermittlerrolle zwischen tanzschaffenden Berufsgruppen auf dem Weg aus der Corona-Pandemie in Österreich

Die Tanzmedizin sieht sich als Brücke zwischen Tanz und Medizin. Ihre Aufgabe ist es, (gesundheitliche) Belange aller Tanzschaffenden zu beleuchten, anzuhören und zu vertreten. Eine der vielen Aufgaben der Tanzmedizin liegt somit auch darin, auf die vielen verschiedenen Bedürfnisse aller beteiligten Berufe und Berufsgruppen hinzuweisen.

Der Tanz und dessen Lehre beinhaltet sehr unterschiedliche Teilaspekte, die insbesondere jetzt am Weg aus der Corona-Pandemie der Gesellschaft und Politik noch stärker bewusst gemacht und berücksichtigt werden müssen.

Die Tanzmedizin spricht die Sprachen aller Tanzschaffenden sowie die der Medizin, weshalb ihre Vermittlerrolle nun im Diskurs zwischen österreichischen Tanzschaffenden, Regierung und Vertreter*innen der Arbeitsmedizin, des Rechts-, Sozial- und Bildungswesens wesentlich wird.

Hier finden Sie den detaillierten Aufruf inklusive konkreter Vorschläge zum Download.

Rechtsberatung zur Vorgehensweise für Tanzschaffende in Österreich

Wir bedanken uns im Namen von ta.med, Tanzmedizin Österreich für die vielen Anfragen und Zusendungen sowie Ihr großes Verantwortungsbewusstsein hinsichtlich eines rechtskonformen und präventiven Vorgehens.

Die vollkommen verständlichen großen Sorgen und Nöte von Tanzlehrenden, Schul- und Studioleiter*innen, Vereinen, usw. werden von uns gesehen und wir bemühen uns täglich, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten und die Regierung am Weg zur Anerkennung des Wertes Tanz zu unterstützen!

Hier finden Sie die aktuellen Empfehlungen der Rechtsberatung des Teams ta.med, Tanzmedizin Österreich zum Download.